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Wie funktioniert der Dominoserver von IBM Lotus Notes?

Das bekannte und erst kürzlich verkaufte System von IBM heißt jetzt HCL Notes und überzeugt noch immer mit der ursprünglichen Version. Die Neuerungen und Updates von HCL werden immer weiterentwickelt und sorgen dafür, dass das Programm immer noch besser und immer noch ausgefeilter wird. Viele neue Funktionen und Schnittstellen ermöglichen die Kombination mit anderen Anbietern und Funktionen und machen den Einsatz des bekannten und bewährten Systems noch umfangreicher und beliebter.

 

Aber was ist der Dominoserver und was steckt dahinter?

IBM Lotus Notes bietet mit dem Dominoserver eine hervorragende Grundlage. Dieser ist für zahlreiche Plattformen ausgelegt. Drunter zählen Windows, Linux, Solaris, AIX, z/OS, AS/400 und ZLinux. Dabei handelt es sich in erster Linie um einen Datenbankserver, der die verschiedenen Dateien in Form von Dokument speichert und diese den unterschiedlichen Klienten zur Bearbeitung zur Verfügung stellt. Außerdem ist der Server sowohl für das Senden und Empfangen von internen als auch externen Mails ausgelegt.

Außerdem gehört auch ein Webserver dazu und auch Server wie zum Beispiel LDAP, POP3 oder IMAP sind fest integriert. Die unterschiedlichen Datenbanken beherbergen sowohl die Anwendungslogik, die Oberfläche für die Nutzer und auch alle Dokumente.

Bei einem Neukauf sind bereits Anwendungen wie ein Kalender, E-Mail, Adressverwaltung, die Reservierung von unterschiedlichen Ressourcen und Aufgabenlisten enthalten. Nutzer, die als Entwickler lizenziert sind, können verschiedene Anwendungen auch individuelle programmieren und einbinden.

Ein besonderer Vorteil des Domino Servers ist es, dass Klienten hier auch ohne eine aktuelle Verbindung zum Server, Veränderungen vornehmen können. Sobald wieder eine Verbindung besteht, werden die Änderungen übertragen. Dies ist auch abhängig davon, wie die Intervalle eingestellt sind, dies kann aber auch von Hand durchgeführt werden.

Welche Dokumente und Daten übertragen werden, kann individuell festgelegt werden. In der Regel werden hier nur neue Daten übermittelt, eine Einschränkung kann hier aber ebenfalls für die einzelnen Nutzer vorgenommen werden.

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