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Ein zweites Standbein für etwas mehr Gemütsruhe in Nordrhein-Westfalen

Die Inhaberinnen und Inhaber von landwirtschaftlichen Betrieben haben sich in den vergangenen Jahren oftmals auf die Suche nach einer zweiten Erwerbsquelle gemacht. Ein zweites Standbein in Nordrhein-Westfalen ist in erster Linie nicht unbedingt dazu gedacht, die Erträge zu erhöhen, sondern vor allem auch das Risiko zu streuen. Die Modernisierung der Landwirtschaft hat immense Investitionssummen von den Landwirten verlangt und dadurch mussten sich die Landwirte oftmals verschulden. Das hat auf vielen Höfen zu schlaflosen Nächten geführt. Gerade auch die großflächigen Monokulturen bergen das Risiko von Missernten in sich, die für einen Betrieb, der sich ganz auf ein Gewächs konzentriert, zu erheblichen Rückschlägen führt. Da erinnert man sich an frühere Zeiten, als die Bauernhöfe in aller Regel auch über mehrere Standbeine verfügten.

Verschiedene neue Erwerbsquellen sind denkbar

Die Freizeit- und Erholungsbranche boomt und deshalb denken viele Landwirte darüber nach, einen Teil ihres Hofes zum Beispiel zur Unterbringung von Gästen oder zum Beispiel auch von Pferden zur Verfügung zu stellen. Ein Urlaubsbauernhof oder eine Pferdepension bringt Geld in die Kasse. Aber man wird natürlich auch mit der Anwesenheit und Ansprüchen von Gästen konfrontiert mit denen man möglicherweise nicht gerechnet hat. Gerade das Gastgewerbe sollte einem schon im Blut liegen, wenn man daraus ein zweites Standbein schaffen möchte in Nordrhein-Westfalen. Außerdem befindet sich auch nicht jeder Hof unbedingt in einer touristisch sehr reizvollen Lage. Viele Urlauber wünschen sich ein abwechslungsreiches Freizeitangebot, darüber sollte man sich als angehender Gastgeber im Klaren sein. So manche Erzeuger entscheiden sich dann doch lieber für einen Hofladen, in dem sie ihre eigenen Produkte und zum Teil auch von anderen, benachbarten Höfen anbieten.

Wertschöpfungskette verlängern

Das Sortiment ist in den gängigen Hofläden nicht besonders groß und die Ertragschancen sind zum Teil auch dementsprechend gering. Wer sich wirklich ein solides zweites Standbein in Nordrhein-Westfalen wünscht, sollte über die Weiterverarbeitung bzw. Veredelung der eigenen Erzeugnisse nachdenken. Mit der Hilfe von Ice Delite kann man zum Beispiel die Milch oder das Obst vom eigenen Hof zu Bauernhofeis verarbeiten, das sich sehr gut vermarkten lässt.

https://bauernhofeis.com/
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